Herr & Speer | Europäer. Aktivisten. Feministen.

Welche Rolle spielt der oder die Einzelne in der Gesellschaft? Diese Frage beschäftigt uns schon seit vielen Jahren und prägt unsere Arbeit und unsere Projekte. Wir glauben fest, dass jede Stimme zählt und gebraucht wird. Entscheidend ist es, die eigene Stimme auch wirklich einzusetzen und so Gesellschaft mitzugestalten. Ganz besonders hat uns dabei immer interessiert, wie wir junge Menschen motivieren können, Teil an Politik zu nehmen und die eigene Rolle zu finden. In den letzten Jahren haben wir verschiedene europäische Länder bereist, Kampagnen initiiert, Artikel veröffentlicht und Gespräche geführt – und immer ging es dabei um darum, Wege zu entdecken und aufzuzeigen, wie wir alle im kleinen und großen die Welt verändern können. Wir beide hatten das große Glück, spannende Projekte starten und anstoßen zu können: Mit unserer Autor*innengruppe The Young European Collective arbeiten wir in Workshops und Veröffentlichungen daran, dem jungen Europa eine Stimme zu geben. Im Juni ist das Buch “Wer, Wenn Nicht Wir?” im Knaur Verlag erschienen. Mit #FreeInterrail setzen wir uns für freie Mobilität für EU-Jugendliche ein. Die Kampagne begann an einem Abendbrottisch, heute sind 40 junge Menschen aus verschiedenen Ländern Teil davon und das Europäische Parlament unterstützt unseren Vorschlag. Als Feministen arbeiten wir mit verschiedenen Organisationen und Initiativen zusammen an dem Ziel, eine Welt zu schaffen, in der Frauen und Männer gleiche Chancen und Möglichkeiten haben. Es gibt tausend Wege, etwas zu tun und es kann manchmal schwer fallen, den eigenen Weg zu finden. Genau hier spielen die Bayreuther Dialoge eine wichtige Rolle: Junge Menschen zu Change-Makern zu machen. Das ist es genau, was wir heute brauchen.


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